18 karat gold.

18Feb09

18 karat gold wouldn’t fill the hole
The bleeding hole in her heart
That’s made from circumstances at home
Because they kept pulling her hair
And so it choked her words
She don’t sleep at night, afraid to turn out the light
And she’s home

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ich arbeite in einer kleinen agentur.. ich bin da jemand, man weiß mich zu schätzen,  es fällt auf wenn ich fehle…

das istn gutes gefühl… gefällt mir auch… aber ich bin derzeit so verdammt oft krank, was bei mir immer ein zeichen dafür ist, dass mir etwas nicht gefällt… ich quäle mich morgens aus dem bett… gehe mir nem scheiß gefühl zur arbeit, zähle dort die stunden.

früher ging ich so wahnsinnig gerne zur agentur, ich genoß es richtig arbeiten zu dürfen, vorallem aber „kreativ“ sein zu dürfen… ich hab alles was ich immer wollte erreicht… zumindest für mein alter… ich wollte genau das.. ich bekam es, habe dafür gekämpft…

heute gibt es nichts wundervolleres für mich als mittagspause und schließlich der feierabend… raus da, zigarette an… und endlich leben… leider mache ich abends zu wenig… meißtens lege ich mich ins bett und grübel darüber ob das alles das richtige für mich ist…

vielleicht verliere ich mich in meinem selbstmitleid…

der winter ist bei mir immer eine zeit voller depressionen.. vielleicht liegt es auch daran dass mir mein job derzeit nicht bekommt…. und ich denke im frühling wieder anders darüber… ich bin gespannt… ich hoffe es beinahe… ich glaube ich bin einfach zu wählerisch… was meinen job angeht, mein umfeld, meine partner… das war schon immer so… vielleicht liegt es echt daran… vielleicht suche ich aber auch nur krampfhaft dinge womit ich all das rechtfertigen kann ^^


schlaflos

27Jan09

schonwieder eine beschissene Nacht hinter mir in der ich mir wünschte sie würde endlich enden.

das ist doch wirklich langsam nervtötend. all diese beschissenen gedanken an damals… an ihn… wir beide glücklich…

was soll man da großartig machen als aufstehen, ans fenster.. rauchen, wein trinken und hoffen die stunden bis der wecker klingelt gehen so schnell vorbei. Wieder hingelegt, gehofft endlich betrunken einzuschlafen.. bisschen gedöst.. kein schlaf.

8:15 Wecker klingelt. Kein Auge zugemacht.

Ab zur Arbeit.

Das schlimme daran ist nicht mal dass ich jetzt auf der Arbeit sitze, sondern dass ich weiß dass es nächste Nacht nicht anders sein wird.

Und weiter gehts….


have we met somewhere before

Das ist doch echt komisch…

…wie oft wir diese wunderbaren kleinen momente des alltags unbeachtet lassen.

Ich erinnere mich manchmal gerne an den Juli 2008.
An die glücklichen Tage bei Dir.

ich stand bei dir im bad… legte wie jeden tag zuvor auch meine zahnbürste nach dem zähneputzen neben deine aufs ablagebrett….ohne dieser prozedur besondere beachtung zu schenken verließ ich den raum und ging zu dir ins bett….

Samstag, Sonntag, Montag …..^^
Tag ein Tag aus.

Ich glaube es war am Dienstagabend.
ich ging an diesem Abend in dein Badezimmer, warf einen Blick in den Spiegel und griff wie immer zu meiner Pinken Zahnbürste.

Doch an diesem Abend fiel mir zum ersten Mal auf wie schön sie neben deiner lilafarbenen Zahnbürste lag.

Es schien als würden sich die beiden angucken. Sie lagen da so friedlich 🙂

ich erinnere mich noch genau wie sehr ich mich gefreut habe das du deine niemals weggelegt hast…
auch du hast sie jeden abend wieder neben meine gelegt… wahrscheinlich unbewusst…
Jedes Mal bevor ich den Raum verlassen hab warf ich den beiden nochmal einen Blick zu und ging freudestrahlend ins schlafzimmer.

genau in diesem moment wusste ich dass ich sie am liebsten, wenn die zeit soweit war das ich wieder richtung heimat musste, dortlassen würde.

ich hatte mir das Bild vorgestellt.. deine zahnbürste alleine auf dem armaturenbrett… meine alleine in köln.

Zusammen sahen die beiden einfach glücklicher aus.

wahrscheinlich hätte niemand die beiden wahrgenommen. Du hast es mit sicherheit auch nicht ^^
Ich werde dieses Bild niemals vergessen.

ich muss noch heute  manchmal daran denken wenn ich meine auf den kalten weißen waschbeckenrand lege…allein ^^

… die arme 😦


still here.

Alle Uhren auf Anfang, ich kann nich‘ mehr sehn.
Seit ich dich getroffen hab, bleibt mein Herz manchmal stehn – Manchmal

Wie sieht der Himmel aus, der jetz‘ über dir steht?
Dort wo die Sonne, im Sommer nicht untergeht
Wo fängt dein Himmel an, und wo hört er auf?
Wenn er weit genug reicht macht dann das Meer
zwischen uns nichts mehr aus?
Du fehlst mir, oh du fehlst mir…